Dienstag, 1. September 2015

Schoko-Walnuss-Birnen Kuchen


Dieser Schoko-Birnen Kuchen ist mit Abstand der saftigste Kuchen überhaupt! 


Unglaublich lecker und schokoladig! Doch die Birnen bringen eine fruchtige Note dazu. Eine sehr interessante Geschmacksexplosion die auf jeden Fall lohnenswert ist um sie mal zu probieren! 



 Zutaten: 


Zubereitung: 

  1. Den doppelten Kuchenteig nach Anleitung zubereiten. 
  2. Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 
  3. Walnüsse unterheben. 
  4. Den Teig in eine gefettete Auflaufform geben und die Birnenstückchen darin verteilen. 
  5. Das ganze etwa 30-40 min backen. Jeder Backofen heizt anders, deshalb mach unbedingt die Stäbchenprobe! 


Super-duper saftig und schokoladig!! 

 
Viel Spaß beim Ausprobieren! 
Eure Susi <3 

Donnerstag, 27. August 2015

Kichererbseneis

Dieses Rezept ist wirklich sehr interessant! 

Ich habe wieder ein Video für euch gedreht und geschnitten. Bin total gespannt was ihr dazu sagt! :) 


Zutaten: 

  • 40g Kichererbsen (aus der Dose) 
  • 3 TL Erdnussbutter/-mus 
  • 1 TL Kokosöl 
  • 1 TL Honig 
  • Vanille 

Zubereitung: 
Das könnt ihr in diesem Video sehen! :) 


Im Prinzip ist es nur die ganzen Zutaten in einem Mixer mixen bis es keine Klumpen mehr enthält. 
Danach in eine kleine Dose umfüllen und für eine halbe Stunde in die Gefriertruhe. 


Viel Spaß beim Ausprobieren! 
Eure Susi <3 



Freitag, 10. Juli 2015

Schneller Haferbrei - Porridge

 
Ein suuuuuuuper leckeres Frühstück! Außerdem auch noch sehr gesund und mit tollen Nährstoffen!


Ich habe einige verschiedene Ausführungen bzw. Anrichtungsideen mit Früchten für dich. Ich hoffe es gefällt dir.

Schau dir die Zubereitung doch als Video an! Ich habe extra eins gedreht :) 
https://youtu.be/yEFgv_D4aW8 


Zutaten: 
  • 4 EL zarte Haferflocken 
  • etwas Zimt 
  • 100 - 150 ml Pflanzenmilch (Soja-, Mandel-, Haselnuss-, Dinkel-, Hafer-, etc. geht alles; auch Kuhmilch funktioniert gut) 
  • Früchte zum Anrichten

Zubeteitung: 


  1. Haferflocken mit Zimt und Milch verrühren und anschließend für 2 Minuten bei 600 Watt in die Mikrowelle stellen. 
  2. Mit lieblings Früchten verzieren und genießen! 


Viel Spaß beim Nachmachen! 
Gebt mir bitte Rückmeldung, wie euch das Rezept gefallen/geschmeckt hat! 
Eure Susi <3 


Donnerstag, 21. Mai 2015

Haselnusscupcakes mit Schokobuttercremefrosting


Diese unglaublich lockeren Cupcakes habe ich 3 Tage hintereinander je einmal gebacken! 
1. Weil die so geil sind. 
2. Weil ich das Rezept ständig um ein Minimales verändert habe, damit ich dir das perfekte Rezept liefern kann! 


 Die MUSS man einfach mal probiert haben! 
Das Topping passt wunderbar zum Muffin darunter! Das Giotto bringt das gewisse Etwas noch dazu und rundet somit den ganzen Cupcake ab. 


Jemand von deinen Freunden/Verwandten etc. hat eine Haselnussallergie? Kein Problem! Dafür die gemahlenen Haselnüsse im Rezept durch gemahlene Mandeln und das Giotto oben ebenfalls durch ein anderes Konfekt ersetzen. 

 

Zutaten für den Muffin: 
  • 2 Eier 
  • 100g Zucker 
  • 1 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker 
  • 100g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln 
  • 1 Pck. Backpulver 
  • 75g Mehl 
  • 150g Joghurt (Am besten Naturjoghurt) 
  • 50ml Sonnenblumenöl

Zutaten für das Topping: 
  • 100g weiche Butter 
  • 100g Puderzucker 
  • 100g Zartbitterschokolade (geschmolzen und abgekühlt, damit es nicht zu warm ist und die Butter sonst gerinnt) 

Zubereitung der Muffins: (12 Stück)


  1. Backofen auf 210 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. 
  2. Eier mit dem Zucker und dem Vanillearoma lange aufschlagen, bis es eine helle und luftige Masse ergibt. 
  3. Die trockenen Zutaten in einer extra Schüssel miteinander vermengen und anschließend alle restlichen Zutaten in die Eiermasse geben und mit einem Schneebesen unterheben (auch die nassen Zutaten). 
  4. Den Teig in eine mit Förmchen ausgelegte Muffinform (ansonsten einfetten!) geben und in den Ofen stellen. Nach 5 Minuten den Ofen auf 175 Grad runterschalten und für weitere 12-15 Minuten backen lassen! (Das ist dafür, damit die Muffins schön hoch gehen und eine hübsche Form erlangen)
  5. Stäbchenprobe machen! Denn jeder Ofen heizt unterschiedlich. 
  6. Nach dem sie fertig gebacken sind, die Muffins aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Anschließend die Küchlein aus der Form nehmen und komplett auskühlen lassen, bevor man diese mit der Creme toppt. 

Zubereitung des Toppings:

  1. Die Schokolade in der Mikrowelle oder auf einem Wasserbad schmelzen lassen. Anschließend wieder abkühlen, aber nicht hart werden lassen!! Es wird lediglich von der Konsistenz her etwas dicker. 
  2. Die weiche (!!) Butter mit dem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine kurz aufschlagen. Den Puderzucker hinzufügen und die Butter nun schaumig aufschlagen. Die Creme wird dann heller. 
  3. Die zimmerwarme Schokolade zu der Butter-Zucker-Mischung hinzufügen und weiterschlagen. Etwa 2-3 Minuten schlagen. Dann die Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins spritzen. 
Tipp: Du kannst die Creme auch schon vorher vorbereiten. Ich habe sie schon einen Tag vorher gemacht und lagerte diese im Kühlschrank. Bitte schon frühzeitig rausholen, da die Creme wegen der Butter im Kühlschrank hart wird! Falls die Creme doch zu hart geworden ist, etwas stehen lassen und dann noch mal mit dem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine aufschlagen lassen und 200g Sahne nach und nach dazufließen lassen. Falls du schon vorher merkst, dass es zu flüssig wird wenn du erst 100g Sahne reingekippt hast, dann reicht das wohl. Du musst nicht die ganze Dose Sahne da rein kippen! :) 


Ich hoffe das Rezept gefällt euch! 
Schöne Pfingsten! 
Eure Susi <3 

Sonntag, 19. April 2015

Mandel-Protein-Bällchen


 Diese kleinen Kugeln haben es in sich! Sie enthalten nicht nur viel Eiweiß, sondern sind auch ein super Energielieferant durch die Kohlenhydrate aus den Haferflocken. 


Aus dem kompletten Rezept sind kommen etwa 50-60 Kugeln raus, je nachdem wie groß du sie machst. 


Ich finde die total lecker! Es bringt einen schokoladigen Kick und ist definitiv keine Sünde! :) 


Doch nun zum Rezept, dazu muss ich sagen, dass 1 Tasse einem Fassungsvermögen von 250ml entspricht. Nimm hierfür einfach eine große Tee-/Kaffeetasse.



Zutaten: (1 Tasse = 250ml Fassung) 
  • 3/4 Tasse Mandelbutter oder -mus, z.B. diese hier
  • 1 Tasse Haferflocken (ich habe die groben benutzt) 
  • 1/3 Tasse Honig oder Agavendicksaft 
  • 1 TL Vanilleextrakt (Ich nehme mein selbstgemachtes) 
  • 60g Schokoproteinpulver 
  • 1 EL Kakao (Backkakao) 
  • 3/4 Tasse ungesüßte Kokosraspeln 
  • Optional: 2 EL gehackte Mandeln 
  • Optional: 1/2 Tasse Schokoladentropfen 
  • Optional: Mandelmilch 
Zubereitung: 
  1. Alle Zutaten mischen. Die Milch erst zum Schluss, da man damit die Konsistenz anpassen kann. Es sollte sehr fest sein. 
  2. Kleine Kugeln formen, die Größe variiert nach Belieben. Tipp: Befeuchte die Hände zwischendurch einige Male, dann klebt es nicht so an den Händen.
  3. Die Kugeln in eine Box und ab ins Gefrierfach! Aufpassen, dass diese nicht aneinander kleben. 
  4. Im Kühlschrank oder im Gefrierfach aufbewahren. 
Ich hatte sie im Gefrierfach, da ich dann einfach eine längere Zeit etwas davon hatte. Man kann die Bällchen auch super als Cerealien benutzen. Dafür kleinere Kugeln formen und später aus dem Gefrierfach holen und mit Milch vernaschen. Oder mit ins Müsli. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Lass mich von DEINER Kreation wissen! :) 


Ich wünsche viel Spaß beim Nachmachen! 
Eure Susi <3 

Sonntag, 22. März 2015

Karottenkuchen (Meine Geburtstagstorte)

 
Viele denken Karottenkuchen schmecken nicht gut, weil da eben Karotten drin sind.. 
Wenn du so denkst, dann irrst du dich aber gewaltig! 
Gerade diese Kuchen sind total saftig! Und wer liebt denn keine saftigen Kuchen? 


Selbst ich habe mich dabei geirrt, denn ich habe noch eine Creme dazwischen geschmiert, wobei das echt unnötig war. Deshalb zeige ich dir heute nur das Rezept des Kuchens und nicht der Creme dazwischen. Doch das Rezept zu der Creme oben drauf verrate ich! :) 


Also ich liebe ja Zimt! Und genau deshalb habe ich hier auch ordentlich Zimt rein gehauen, wer es nicht so mag kann bedenkenlos weniger oder kein Zimt benutzen.  
Pssssst... Ich habe dir noch nicht einmal meine Geburtstagstorte (natürlich selber gemacht) präsentiert! 

 
Unter dem Fondant und der Deko versteckt sich genau der Kuchen, dessen Rezept ich euch gleich verraten werde. Ich fand es super lecker! 


Dieses Filmband habe ich auf der Messe (ca. 6€) gekauft, die ich besucht habe :)  





Zutaten für den Kuchen: 
  • 250g Karotten 
  • Schale von einer Zitrone (unbehandelt) 
  • 1 EL Saft von einer Zitrone 
  • 2 EL Kirschwasser (optional) 
  • 250g gemahlene Mandeln/Haselnüsse 
  • 50g Mehl 
  • 2 TL Backpulver 
  • 6 Eier 
  • 160g Zucker 


Zutaten für die Creme obendrauf: 
  • 200g Creme Fraiche oder Schmand
  • 1 EL Zucker 
  • optional: Zimt, Zucker  


Zubereitung des Kuchens: 
  1. Karotten Schälen und sehr fein Reiben. Mit Zitronenschale, -saft und evtl. Kirschwasser mischen. 
  2. Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Springform vorbereiten. 
  3. Mandeln, Mehl und Backpulver mischen. Eier trennen, Eiweiße steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Eigelbe nacheinander darunterrühren. Karotten und Mehlmischung dazu unterheben. 
  4. Teig in Form füllen und ungefähr 40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! 
  5. Kuchen ganz abkühlen lassen.


Zubereitung der Creme: 
  1. Schmand und Zucker verrühren. 
  2. Auf dem Kuchen verteilen. 
  3. Zimt und Zucker mischen und über den Kuchen streuen.




Wer eine Motivtorte machen möchte, kann die Torte mit einer hellen Schokoganache einstreichen und anschließend mit Fondant überziehen. 


Viel Spaß beim Nachbacken :) 
Eure Susi <3 






Sonntag, 22. Februar 2015

Fruchtige Blechtorte


Perfekt um in Frühlingsstimmung zu kommen! Diese Torte ist unglaublich lecker, sehr fruchtig. Das ist genau mein Ding. :) 


 Zutaten: 
Für den Biskuitboden: 

  • 6 Eier 
  • 175g Zucker 
  • 1 TL Vanillextrakt oder 1 Pck. Vanillezucker 
  • etwas Zitronenabrieb und Zitronensaft 
  • 100 ml geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl) 
  • 50 ml Wasser
  • 200g Mehl 
  • 100g Stärke 
  • 1 Päckchen Backpulver (= 3 TL) 
Für die Grütze: 
  • Eine Packung Tiefkühlfrüchte (Ich habe eine Mischung aus verschiedenen Früchten benutzt) 
  • 100g Zucker 
  • 300 ml Wasser 
  • 2 gehäufte EL Stärke 

Für die Quarkcreme: 

  • 1 kg Magerquark
  • 150-200g Puderzucker (je nachdem wie süß du es magst) 
  • Saft einer Zitrone 
  • 600 ml Sahne 
  • 2-3 EL San Apart oder 2 Pck. Sahnesteif 

  • Butterkekse

Zubereitung: 
Biskuit: 
  1. Den Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 
  2. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt so lange schlagen, bis die Masse aufhellt und das Volumen sich vergrößert. Die Zitronenschale und den Saft ebenfalls dazurühren. Danach das Öl und das Wasser hinzufügen. Ab jetzt nur noch vorsichtig unterrühren, damit die Luft, die du gerade reingeschlagen hast, nicht wieder rausgeht. 
  3. Mehl, Stärke und Backpulver verrühren und zusammen in die Eiermasse sieben und vorsichtig unterheben.  
  4. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verstreichen (wenn vorhanden, kann auch ein rechteckiger Backrahmen benutzt werden, damit die Ecken nach dem Backen nicht abgeschnitten werden müssen und die Kanten gleich gerade sind). Nun für etwa 25 Minuten Backen. 
Grütze: 
  1. Die TK Früchte in einen Topf mit dem Zucker und dem Wasser aufkochen lassen. 
  2. Einen Teil des Wassers jedoch in eine extra Schüssel füllen und mit der Stärke verrühren. 
  3. Sobald die Fruchtmischung richtig kocht, die Stärkemischung dazu tun und jetzt die ganze Zeit in den Früchten rühren. Die Masse dickt ein, ab jetzt etwa 1 - 2 Minuten weiter kochen und rühren. Vom Herd nehmen und mit Frischhaltefolie direkt an der Oberfläche abdecken, damit sich keine Haut bildet. Nun abkühlen lassen. 
Quarkcreme: 
  1. Quark mit Zitronensaft und Puderzucker kurz verrühren. 
  2. Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. 
  3. Quark mit der Sahne verrühren. Aber nicht zu lange, sondern nur so lange es nötig ist bis alles vermischt ist. 


Nachdem der Biskuitboden ausgekühlt ist: 

  1. Die abgekühlte Grütze darauf verteilen. 
  2. Danach die Quarkcreme darauf glatt streichen. 
  3. Die Butterkekse darauf verteilen. 
Jetzt kann nach Lust und Laune verziert werden, doch ich fand es so auch schon ausreichend. :) 

 
Ich hoffe dir gefällt das Rezept! 
Viel Spaß beim Ausprobieren :) 
Eure Susi <3 

Sonntag, 15. Februar 2015

Mandarinenkäsekuchen mit Baiser


Käsekuchen mit Mandarinenstückchen drin... Das ist einfach unschlagbar! 
Saftig und trotzdem den käsig-frischen Geschmack vom 'originalen' Käsekuchen mit dem leckeren knusprigen Rand und Boden, der auf der Zunge zergeht. 


Vor allem aber, hat es mir die Baiserhaube obendrauf angetan! Das passt unglaublich gut dazu! 



Auf dem Baiser haben sich anschließend diese Tröpfchen gebildet. Ich finde es einfach schön :) 


Zutaten: 
Für den Belag: 
  • 500g Magerquark 
  • 150g Zucker 
  • 3 Eigelb 
  • 1 Packung Vanille Puddingpulver 
  • 100 ml Öl 
  • 3 TL Zitronensaft 
  • 250 ml Milch 
  • 2 Dosen Mandarinen (man braucht nur die Frucht, nicht die Flüssigkeit) 
Für das Baiser: 
  • 3 Eiweiß 
  • 100g Zucker 

Zubereitung:
  1. Mürbeteig zubereiten, in die Springform auslegen und zur Seite stellen. Backofen auf 160 Grad vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Belag (außer die Mandarinen) gut miteinander verrühren. Anschließend die Mandarinen unterheben. 
  3. Die ganze Masse nun in die - mit dem Mürbeteig ausgelegte - Springform geben und für eine Stunde Backen (also 60 Minuten bei 160 Grad). 
  4. Wenn die Backzeit fast abgelaufen ist, dann die Eiweiße steif schlagen und den Zucker anschließend ebenfalls dazumixen. Die Masse wird dann sehr fest. 
  5. Nachdem der Kuchen fertig gebacken ist, aus dem Ofen holen und die Eiweiß-Zucker-Mischung auf dem Kuchen verteilen. Anschließend für weitere 10 Minuten im Ofen backen. 
  6. Nach den 10 Minuten den Ofen abschalten, die Backofentür einen Spalt breit auf machen, damit der Kuchen ganz langsam abkühlen kann. In dieser Zeit bilden sich die Tröpfchen oben drauf. 
  7. Den Käsekuchen kann man nach einer Weile im Backofen ohne Bedenken rausholen, beachte aber wenn du die Kuchenform noch nicht anfassen kannst, weil diese noch zu heiß ist, dann lass den Kuchen noch drin! Also erst wenn es schon etwas abgekühlt ist. Bis zum servieren im Kühlschrank lagern. 
Tipp von mir:
Den Kuchen kannst du ruhig einen Tag vorher zubereiten, denn am zweiten Tag schmeckt er noch viel besser. In der Zwischenzeit sollte er im Kühlschrank gelagert werden, damit sich einfach alle Aromen besser entfalten. 



Dieses leckere Rezept ist von meiner lieben Nachbarin inspiriert. Liebe Grüße :) 
Ich kann es nur empfehlen mal zu probieren! 
Viel Spaß beim Nachbacken! :) 
Eure Susi <3 

Sonntag, 8. Februar 2015

Backmischung im Test: Milka Oreotorte


Heute habe ich mal wieder eine Backmischung getestet und möchte dir meine Meinung dazu übermitteln. 

Getestet habe ich diesmal: Die Oreo Torte von Milka 

Alles was man dafür zufügen muss, ist Milch und etwas geschmolzene Butter. 

Hier ist die Rückseite der Verpackung: 

Es war also ziemlich wenig arbeit und sehr leicht zu herzustellen. 

In der Backmischung enthalten, waren drei Beutel und eine kleine weiße Kuchenform aus Plastik. 

Ich finde, geschmacklich war die Torte ganz gut. 
Doch die Konsistenz hat mich total genervt :D 
Die war nicht wirklich fest, sondern eher weich und luftig. Mir fällt gerade nichts ein, das Vergleichbar sein könnte.  
Es kommt mir einfach auch so UNECHT vor, wenn man Milch mit Pulver mischt.. und dann soll da eine super Creme raus kommen. Nö. Das passt mir irgendwie nicht, sorry. Da mische ich mir lieber meine eigene Creme aus Quark und Sahne oder Ähnliches zusammen. 


Als ich die Krümel oben drauf gestreut habe, ist mir aufgefallen, wie fein die sind. Dadurch haben sie nicht gut am Kuchen gehaftet und sind durch die Gegend geflogen. 
Die Torte konnte man gut essen, doch ein Stückchen hat mir gut gereicht, danach wollte ich keines mehr.

Ich finde auf diesem Bild kann man das Problem mit den feinen Kekskrümeln gut erkennen.

Zusammengefasst, ich finde persönlich, dass kein Verbraucher so viel Geld für einen so kleinen Kuchen ausgeben sollte. Die Backmischung kostete im Milka Shop (in Metzingen) ca. 3,50€ (ganz genau weiß ich es leider nicht mehr). Das finde ich für dieses bisschen Torte was da raus kommt, viel zu teuer. Geschmacklich fand ich die Torte gut, es hat mich nichts gestört oder sonstige Beschwerden gegeben. Die Konsistenz fand ich weniger befriedigend, da sollten sich die Entwickler vielleicht noch mal zusammensetzten. Ich würde es für nicht schlimm empfinden, wenn man zu einer Backmischung noch ein paar Zutaten mehr hinzufügen sollte. Also hier zum Beispiel Quark. 
Aber ich will das Produkt hier nicht schlecht reden! Es hat ja gut geschmeckt, wer es wissen will, kauft sich dieses Produkt und probiert es aus. Ich würde es allerdings nicht mehr machen. 

Ich hoffe, dieser Post gefällt dir. Lass es mich erfahren :) 
Eure Susi <3   











Sonntag, 1. Februar 2015

Gesunder Banane-Schoko-Spinat Drink

 

Mich hats mal wieder erwischt, ich bin erkältet! 
Um schnell wieder auf die Beine zu kommen, bereite ich mir jetzt so einen gesunden und leckeren Drink zu. 

Glaub mir, du wirst gar nicht bemerken, dass der gesund ist! Der ist wirklich lecker und schokoladig! 

 

Ich habe schon mal das Rezept eines ähnlichen Drinks gepostet! 
Schau es dir hier an. 


Zutaten: 
  • 2 gefrorene Bananen 
  • 500ml Sojamilch/Mandelmilch (andere Pflanzenmilch oder Kuhmilch funktionieren auch) 
  • 1 Hand oder 2 Hände voll frischen Spinat 
  • 1 EL Backkakao

Zubereitung: 
  1. Alles in einem Mixer mixen, bis zur gewünschten Konsistenz. 
  2. Lass es dir nun schmecken! 

 

Viel Spaß beim Gesundbleiben ;) 
Eure Susi <3 


Montag, 26. Januar 2015

Zimtrollen - Cinnamon Rolls


 

Wer kennt sie nicht? 
Die amerikanischen "Cinnamon Rolls". 
Ich habe sie zum ersten Mal probiert - muss ich gestehen - und war sofort begeistert! Wie meine Familie auch! 
Wir haben einfach Geschmack ;) 

 
Wichtig bei diesem Rezept ist: Lass es ruhen! Gib dem Teig genug Zeit um aufzugehen, damit er schön fluffig und weich wird. 



Nachdem der Teig genug Zeit hatte um aufzugehen, ein Rechteck daraus ausrollen. Dieser muss nicht perfekt sein, bei mir war es auch nicht perfekt, wie man sehen kann. :D 
Danach den Teig mit Butter bestreichen und die Zimt-Zucker-Mischung darauf verteilen. Das Rechteck nun längs aufrollen (also damit es eine längere 'Wurst' ergibt) und in etwa 4-5 cm dicke Stücke schneiden. Anschließend in eine gefettete Auflaufform ordnen und ein bisschen plattdrücken, damit es ungefähr so aussieht: 

 
Danach hast du schon die größte Hürde hinter dir. Jetzt nur noch das ganze mit Frischhaltefolie abdecken und noch einmal an einem warmen Ort ca. 30-45 Minuten gehen lassen. Ich schalte immer den Ofen auf 50 Grad an und sobald ich den Teig reinstelle, schalte ich den Ofen wieder komplett aus. Denn Hefeteig sollte bei warmer Temperatur gehen, doch wenn es zu heiß ist, geht er kaputt.
Nach dem du den Teig in Ruhe gelassen hast wird er aufgegangen sein und in etwa so aussehen: 


Nun kann man die Cinnamon Rolls in den Ofen stellen. Nach dem Backen, sahen meine Rollen dann so aus. 

 
Zutaten: 
Für den Hefeteig:
  • 500g Mehl 
  • 60g Zucker 
  • 80g Butter 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Würfel Hefe oder 1 Packung Trockenhefe 
  • 250ml lauwarme Milch 
Für den Belag: 
  • 90g weiche Butter (zum bestreichen von Teig) 
  • 1,5 EL Zimt 
  • 100g Zucker 
Für das Frosting: (optional)
  • 60g Frischkäse (Saure Sahne funktioniert auch), Zimmertemperatur
  • 75g Puderzucker 
  • 1 Pck. Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt 
  • 3 EL Milch, Zimmertemperatur 

Zubereitung: 
Für den Hefeteig:
  1. Die Hefe mit der lauwarmen Milch verrühren, etwas vom Zucker und etwas vom Mehl dazu tun und umrühren, damit es eine etwas dickflüssigere Masse wird (das hilft der Hefe beim Gehen). Für 10-15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 
  2. Nach der Zeit die Milchmischung mit den restlichen Zutaten verquirlen und so lange rühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Ich lasse dazu den Teig mit einem Knethaken in meiner Küchenmaschine kneten. 
  3. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mit der weichen Butter (für den Belag) dick bestreichen. Den Zucker und den Zimt miteinander verrühren und gleichmäßig auf die Butter verteilen (einfach streuen, versuche lieber nicht das mit dem Löffel zu verstreichen, es wird nicht gut funktionieren :D). Das Rechteck längs aufrollen und in 4-5 cm dicke Stücke schneiden. 
  4. In eine gefettete Auflaufform ordnen. Frischhaltefolie darüber spannen und ein Geschirrtuch drüber legen, für mindestens 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 
  5. Nach der Geh-Zeit das Geschirrtuch, die Folie abnehmen (bewundern wie groß es geworden ist) und in einen nicht vorgeheizten Ofen reinstellen und dann auf 180 Grad Ober- Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen, je nachdem wie schnell dein Ofen warm wird und wie schnell er bäckt. Ich denke du erkennst es an der Farbe. Lass es nicht zu dunkel werden! 
Für das Frosting:
  1. Den Frischkäse mit dem Hanrührgerät weich aufschlagen, den Puderzucker, Vanille und die Milch dazu. Weiterschlagen, bis es schön cremig ist, das dauert etwa 2-3 Minuten. 
Das Frosting nun auf die noch warmen Cinnamon Rolls geben und auch warm servieren. So schmecken sie am Besten! 
Die Zimtrollen halten sich etwa 3 Tage, am besten im Kühlschrank lagern und vor dem nächsten verzehr einfach kurz in der Mikrowelle aufwärmen. 




Ich wünsche dir viel Spaß beim ausprobieren! 

Genieße diese Leckerei! 
Eure Susi <3